Diese Unterseite existiert seit dem 05.05.2016, letzte Änderungen: 10.07.2016, 20:54 Uhr

Das Kritzentum

 

 

Am sonnigen Vormittag des 3. Mai 2016 hatte Thomas, der Urkritz, die Eingebung, zur Rettung der Welt eine neue, die erste gesunde, nicht ganz spaßig zu nehmende Religion und damit das Kritzentum zu gründen.

Kritz kommt aus dem Tschechischen und heißt Kreuz. Deshalb ist das Zeichen der Kritzen das einfache Kreuz (x-Form).

Einfachheit und Naturverbundenheit sind Kennzeichen der Kritzen.

 

In unserer Zeit tobt ein Kampf in uns und um uns herum zwischen dem Teuflischen, dem Bösen, dem Krankmachenden, Berauschenden, der Realität Entfliehenden, Gifte, Dunkelheit, Wertlosigkeiten, Hass und Missgunst Suchenden und dem Göttlichen, dem Guten, dem Gesundenden, dem das Wohlfühlen langfristig Verbessernden, das Leben Verlängernden.

 

Die Kritzenheit ist die Gemeinschaft derer, die Wege suchen, das Teuflische, das Böse, das Krankmachende, Berauschende, der Realität Entfliehende, Gifte, Dunkelheit, Wertlosigkeiten, Hass und Missgunst Suchende zurückzudrängen und dem Göttlichen, dem Guten, dem Gesundenden, dem das Wohlfühlen langfristig Verbessernden, das Leben Verlängernden zum Sieg zu verhelfen.

 

Die kritzlichen Werte sind nicht geprägt von Vorschriften, Verboten und Gewalt, sondern von Vernunft, dem Glauben an die Vorzüge des Natürlichen und dem Mitgefühl mit den Fehlgeleiteten und Unwissenden und die Bereitschaft, diese sanft aufzuklären.

 

Das Universum

Das Universum (die Gesamtheit des Existierenden) ist unendlich in Zeit, Raum und Komplexität, auch wenn unsere eng begrenzete Dekleistung dies kaum fassen kann.

 

a) Zeit: egal, wie anders das Universum im laufe der Zeit auch sein mag (oder wie insgesamt eher gleichbleibend): Es gab zu jeder Zeit eine Zeit davor und es gibt zu jeder Zeit eine Zeit danach.

 

b) Raum: Dass die Erde nicht der Mittelpunkt des Universums ist, ist inzwischen allgemein anerkannt. Auch, dass es im Universum kein oben und unten gibt. Genau so gibt es jedoch auch kein Ende: Hinter jedem Punkt, hinter jeder Stelle im Universum gibt noch etwas.

 

c) Komplexität: Die Galaxien bilden Einheiten, die im Zusammenspiel mit anderen Einheiten Funktionen bilden können wie z.B. ein Teil eines "Atoms" in einer viel größer dimensionierten Welt. Viele dieser "Atome" bilden Molekühle und somit unbelebte oder belebte Materie in der nächsthöheren Dimension des Universums. Auch dort wird es soetwas wie Planeten, Sterne und Galaxien geben, die wiederum als Elementarbestandteile der nächsthöheren Dimension dienen.

Das Gleiche ist in umgekehrter Richtung: Die "unteilbaren" Atome sind nicht nur in die heute bekannten Elemente Proton, Neutron, Elektron und neuer erforschte zerlegbar, sondern bestehen aus soetwas wie Kleinstgalaxien, die wiederum zerlegbar sind in Sterne, Planeten und weiter in deren "Atome", die dann in der nächstkleineren Dimension wiederum aufgebaut sind aus nächstkleineren Galaxien usw. usf.

Es gibt also weder in der Komplexität in Richtung »immer größer« ein Ende noch in der Richtung »immer kleiner«.

Der Sinn des Lebens

Aus dem Aufbau des Universum (die drei Unendlichkeiten) kann man ableiten, dass es keinen absoluten, über alles stehenden Sinn des Lebens geben kann: Die Menschheit wird zwangsläufig - so, wie sie zu einem innerhalb der Unendlichkeit unbedeutenden Zeitpunkt entstanden ist - zu einem innerhalb der Unendlichkeit unbedeutendem Zeitpunkt wieder verschwinden: In wenigen Tagen, in Tausenden oder Dezillionen Jahren. Dies macht im Verhältnis zu unendlich keinen Unterschied.

Der Sinn des Lebens kann also nur in einem biologischen (möglichst langer Erhalt und Verbreitung der Art) oder persönlichem/sozialem (Zufriedenheit, Familie, Reichtum, sexuelle Erfüllung usw. / mehr "Gerechtigkeit", weniger Hunger etc., Umweltschutz usw.) bestehen und sollte deshalb von jedem selbst für sich für die nächste Zeit (nicht zwangsläufig für das ganze Leben) festgelegt werden.