Schützt die Impfung?

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Würden Geimpfte nicht wenigstens 90% weniger andere anstecken als Ungeimpfte, wäre eine Ungleichbehandlung unverhältnismäßig und damit rechtswidrig.

 

Würden Geimpfte wenigstens 90% weniger andere anstecken als Ungeimpfte, müssten die Verlaufskurven der Inzidenzen in den europäischen Ländern aber völlig anders aussehen. Siehe oben Raider »Covid-19«.

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Download: Die Pandemie bekämpfen - aber nicht mit einer nahezu nutzlosen Impfung!
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Die Corona-Impfung schützt, da bin ich mir sicher - vor dem Kursverfall der Aktien der Pharma.

Achtung! In den Impfspitzenländern, Portugal, Spanien und Dänemark hält die Inzidenzsteigung an! Geht diese mehrere Wochen so weiter, wäre ein gewisser Impferfolg bei Impfquoten über 75% belegt! (je länger, desto größer)

(10.12.21)

Die Pandemie bekämpfen!

 

Aber nicht mit einer nahezu nutzlosen Impfung!

 

Thomas Kritz, 03.12.2021, www.kritz.info

 

Mit dem Beginn der Pandemie hatte ich die zweifelhafte Ehre, fast ein halbes Jahr arbeitslos zu sein. Ich konnte mich deshalb recht intensiv mit der Covid-19-Problematik beschäftigen.

 

Als feinfühliger, offener und sehr kritischer Mensch schotte ich mich nicht ab gegenüber auch noch so gewagten Äußerungen. Sehr früh kamen die Behauptungen/Vermutungen auf, die Pandemie könnte eine reine Inszenierung sein. Diese auch heute noch kursierende Theorie habe ich schnell als äußerst unwahrscheinlich verworfen, weil dies einen Bund von völlig widersprüchlichen, konkurrierenden bis sich gegeneinander feindlich gesinnten Ländern voraussetzen würde.

 

Auch die sich immer noch haltende These, Covid-19 sei nicht schlimmer als eine normale Grippe und es bedürfe daher keiner besonderen Maßnahmen, ist in Anbetracht der Zustände auf den Intensivstationen nicht haltbar. Außerdem hatte ich selber zweimal Covid-19, sodass ich auch aus persönlicher Erfahrung die Besonderheiten dieser Viren erfahren musste.

Bild 1: Die 16 deutschen Bundesländer. Die roten Kurven sind die 7-Tages-Inzidenzen.

 

Das dunkelgelbe Rechteck zeigt die Zeitspanne eines Monats bis zum Erreichen der Durchseuchung.

 

Die Kurven sind in der Höhe gestaucht oder gestreckt, da auch unterschiedlich viel getestet wurde. So ist die Zeitspanne bis zur Durchseuchung besser ersichtlich.

 

Die gemeldeten Infizierten sind nur ein winziger Bruchteil der tatsächlich Infizierten, dies ergibt sich aus der Einwohnerzahl, den gemeldeten Infizierten und der nötigen Durchseuchungsquote von 70-80%, bevor die Kurve kippt.

 

Quelle Bild 1+2: coronalevel.com/de/, Option: „seit 2020-01-01“, Prozentzahlen Impfquote aus: https://de.euronews.com/2021/11/09/eu-lander-im-vergleich-wer-impft-schneller-gegen-covid-19, Stand 2.12.21.

 

Obwohl ich wahrlich kein Freund von CDU oder SPD bin, konnte ich bei Kanzlerin Merkel lange Zeit keine gravierenden Fehler in Hinblick auf ihre Covid-19-Politik erkennen. In der Anfangszeit, als noch sehr wenig über die Ansteckungswege, die Ansteckungsintensität und die Auswirkungen von Cov-19 bekannt war, war ihr sehr vorsichtiges Herangehen korrekt, ihre verordneten – und dann von den Ministerpräsidenten aufgeweichten – Maßnahmen angepasst, um eine Überlastung des Gesundheitssystems und damit einhergehend ein großes Massensterben zu verhindern. Anhand der von mir in einer Excel-Tabellen täglich notierten Zahlen ließ sich auch der tatsächlich eintretende Effekt des ersten Lockdowns nachvollziehen. Lockdown wirkt! Wenn auch nicht in dem Maße, dass man es ohne Zahlenkontrolle merken würde. Er führt nicht zur heilen Welt. Und zu wenig beachtet wird sicherlich auch der finanzielle und gesundheitlich-menschliche Schaden, den er anrichtet.

 

Was aber später einsetzte, die Verkündung des Heils durch eine Impfung, war phantastisch in der Vorstellung, heute nach Impfquoten in Europa von 26% (Bulgarien) bis 88% (Portugal) zeigt aber das, was bei der Impfung hinten herauskommt, nicht nur eine böse Vorahnung, sondern eine niederschmetternde Beweislage, dass die Impfung so gut wie überhaupt nichts nützt.

 

Woran erkennt man das?

 

Nein, es sind nicht zwangsläufig die seit der Impfung weit höheren Inzidenzen gegenüber den vorherigen Wellen! Auch wenn es schon sehr makaber ist, dass man von anfangs 60% Geimpfte (+ Genesene) gesprochen hat als ausreichend, damit die Viren kaum noch infizierbare Menschen finden und damit die Pandemie lokal zusammenbrechen müsste, man dann von 70% sprach, dann von 80% und inzwischen schon die 90% gehandelt werden. Hier wird es mathematisch albern! Es stellt sich die Frage, ob man noch bis zu den 100% gehen will, nur um nicht einzugestehen, dass die Impfung nichts nützt und man glauben machen will, auch nur ein letzter Ungeimpfter könne noch das Ende der Pandemie gefährden oder würde jedes Nichtwirken der Impfung erklären. Ich meine, wenn 20 oder 30% Geimpfte keinen Einfluss auf die Inzidenzkurve haben, zeugt dies von einem Totalversagen der Impfung, da muss man nicht auf 80 oder 90% warten, um dies zu erkennen.

 

Nein, die Inzidenzkurven haben noch eine ganz andere Aussage, die viel wichtiger ist. Auch wenn sie – neben den Schwächen der Tests - stark abhängig von der Anzahl der gemachten Tests sind (z.B. durch Maßnahmen, die Menschen zum Testen zwingen), liefern sie die entscheidenden Hinweise, wenn wir uns die Ursachen der Inzidenz-Wellen klarmachen.

 

Wieso haben wir Inzidenz-Wellen? Die Inzidenzen gehen hoch – durch Ansteckung, das ist klar. Aber warum gehen sie wieder runter? Bei den ersten drei Wellen hat Impfung noch keine/ keine große Rolle gespielt, der man den enormen Rückgang zuschreiben könnte, und Lockdowns waren nur kurzzeitig, die letzte große Welle war in Deutschland im April bis Mai 2021. Also ist bei Covid-19 auch kein Jahreszeiteffekt vorhanden wie bei einer saisonalen Grippe. Als Antwort bleibt deshalb nur: Der Rückgang nach der Wellenspitze lässt sich nur mit Durchseuchung erklären, so wie z.B. die drei Wellen der Spanischen Grippe (mit drei verschiedenen Mutationen). Die Wellenspitze ist das Erreichen einer bestimmen Masse nicht mehr Infizierbarer (Genesener + Geimpfter, wenn die Impfung denn vor Ansteckung anderer schützen würde). Dass die tatsächlich gemeldeten Infektionsfälle ganz weit unterhalb der tatsächlichen Durchseuchungsgrenze liegen, ist mit der vor allem bis vor der 4. Welle vergleichsweise geringen Testanzahl und der miserablen Testzuverlässigkeit leicht nachvollziehbar und erklärbar.

 

Wie gut nun alle Maßnahmen gegen die Pandemie zusammen wirken, kann man am besten daran erkennen, wie gut der Anstieg der Welle gebremst wurde, sprich, wie lange es von Wellental bis Spitze gedauert hat. Dieses Bremsen war auch anfangs lange Zeit das erklärte Ziel aller Maßnahmen.

 

Nun vergleicht man einfach die Anstiegszeiten der vierten Welle in den 16 Bundesländern (Bild 1), und vergleicht auch die vierten Wellen der europäischen Länder (Bild 2) mit niedrigen Impfqouten von 26% (Bulgarien), Rumänien (39%) mit denen von Dänemark (77%), Spanien (81%) oder Portugal (88%). Was stellen wir fest? Der Zeitraum von Wellenbeginn bis –spitze bewegt sich um die Zeitspanne von einem Monat, unabhängig davon, ob es Bundesländer mit niedriger Impfquote oder mit hoher sind, unabhängig davon, ob es Europa-Impf-Schlusslichter, Mittelfeld oder Europameister sind.

 

Die Impfung bringt also keinen erkennbaren, Durchseuchung verzögernden Vorteil, sprich: zumindest epidemilogisch wirkt sie nicht, sie schützt weder vor eigener Ansteckung noch schützt sie vor Ansteckung anderer! Und damit: Anders als uns nicht nachvollziehbare Studien belegen sollen, uns Wissenschaftler, Politiker und Medien gebetsmühlenartig täglich tausendfach einhämmern, stecken Geimpfte genauso viele an wie Ungeimpfte. Die Ungleichbehandlung Ungeimpfter ist somit unrechtmäßig, da völlig unverhältnismäßig. Aber nicht nur das. Mit der Volksverhetzung gegen Geimpfte und den Schikanen gegen sie, schürt man ein verhängnisvolles Sicherheitsgefühl unter den Geimpften bzw. man gibt ihnen darüber hinaus sogar noch Kontakt-Freiheiten, die die Pandemie vorantreiben und damit unnötig Tod und Langzeitfolgen nach sich ziehen.

 

Die Nutzlosigkeit der Covid-19-Impfungen wird mit jedem Tag besser durch die Inzidenzkurven belegbar und sollte eigentlich den Experten schon seit Tagen die Erkenntnis vor Augen führen, dass weiteres Impfen unverantwortlich ist. Rutschen wir hier in eine Art Contergan-Skandal im Großformat?

 

[Anmerkung zu den Kurven von Portugal und Spanien: Bei Spanien ist im Moment noch keine Durchseuchung vorhanden (wie auch nicht bei Dänemark), hier müsste in ein paar Tagen nochmals nachgeschaut werden. Dass die Kurven bei Portugal und Spanien so flach sind, ist keine Folge des Impfens oder sonstiger Maßnahmen, sondern ein reines Darstellungsproblem, da der Seitenanbieter es immer so darstellt, dass der höchste Punkt der Pandemie-Entwicklung in etwa immer gleich hoch ist. Da Portugal und Spanien sehr hohe Inzidenzen in einer vorherigen Welle hatten (siehe Bild 2), ist die vierte Welle entsprechend gestaucht. In geringerem Umfang auch bei Irland.]

 

 

 

Sind wir also der Pandemie hoffnungslos ausgeliefert, da die Impfungen nichts bringen?

 

Nein, auch wenn es nicht ganz so komfortabel geht wie mit dem kleinen Piks.

 

Es bleiben uns Abstandsregeln, die man tatsächlich einhalten könnte. Es bleiben uns Masken, die man korrekter aufsetzen könnte. Es bleibt das regelmäßige Lüften, wenn man mit Menschen zusammen ist, die nicht zum Hausstand gehören. Es bleibt die besondere Vorsicht gegenüber Risiko-Personen.

 

Und es bleiben uns unsere natürlichen Abwehrkräfte, die wir viel besser stärken könnten.

 

Durch Hygiene (alles, was zur Gesundung und Gesunderhaltung beiträgt):

 

• Schlafhygiene: ausreichend gesunder Schlaf, weniger schlafstörende Sucht- und Genussmittel, Mediensucht,

 

• Ess-Hygiene: mehr Nahrhaftes (vor allem aus Vitamin C und D achten), weniger Ungesundes, regelmäßiges Essen in Ruhe,

 

• Körperhygiene: streng auf Händewaschen achten vor jedem Essen, bei dem man das Essen mit den Händen berühren könnte, häufiger Gesicht waschen, und

 

• Bewegungshygiene: moderater Ausdauersport im Freien mit möglichst viel freier Haut (Vitamin D), möglichst mit Abhärtung, viel Sonne tanken, Stress abbauen – hier glänzt das Kung-Eis-Zauberlaufen.

 

Und wenn das alles nicht genug bringt, um einen erneuten Anstieg ausreichend abzubremsen, bleibt dann leider nur die bittere Pille des Lockdowns – für alle!

 

Das Ziel kann nur heißen: Mit möglichst nicht allzu hohen Todeszahlen und Langzeitgeschädigten jede kommende Welle bis zur nächsten Durchseuchung zu überstehen. Und das solange, bis keine neue gefährliche Mutation des Cov-19-Virus mehr hervorgebracht wird.

 

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